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Bahnreisen nach und in Russland
Unterkategorie: Bahn innerrussisch
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überregionale Binnenzüge
Bahnfahren innerhalb Russlands hat abseits von Hauptstrecken etwas nostalgisches und ist außer in gehobenen Wagenklassen zwischen den großen Metropolen nichts für empfindliche Naturen. Das Preisniveau liegt etwas über den Linienbussen (außer man hat viel Gepäck, das kostet in den Bussen extra), aber deutlich unter Flugreisen. Karten gibt es auch über westliche Spezialveranstalter, am billigsten jedoch an Fahrkartenschaltern von russischen Bahnhöfen. Achtung ! Keine Fremdsprachenkenntnisse erwarten ! Reisepass beim Kartenkauf bereit halten! Neu ist, dass Karten seit wenigen Jahren online erworben werden können, auch von Deutschland aus. Problematisch dabei ist, dass man keine Selbstausdruck-Karte bekommt, sondern einen Karten-Gutschein. Mit diesem muss man in bestimmten Bahnöfen zu bestimmten Schaltern gehen, die weder einfach zu finden sind noch mit fremdsprachenkundigem Personal besetzt. In einigen Großmetropolen wie Moskau gibt es zur Gutscheineinlösung Automaten, die jedoch in der Bedienung recht kompliziert sind (siehe unten recht anschaulich den Film: Transsibreise selbstgemacht).

Für viele Züge kann man seine Karten am Bahnschalter jedoch erst zwei Wochen, für manche an kleineren Bahnhöfen sogar nur zwei Tage, vor der Fahrt kaufen. Es gibt 4 verschiedene Arten von Zügen und 5 verschiedene Wagenklassen (die jedoch in fast keinem Zug alle vorrätig sind, sondern meist 2-3), die im folgenden genauer vorgestellt werden.

Bei langen Reisen wird jeder Waggon von einem Schaffner begleitet, in der Sommerzeit auch oft von Aushilfsstudenten. Bei diesen erhält man umsonst heißes Wasser, gegen geringen Preis (in manchen Zügen auch ebenfalls umsonst) Tee und es werden auch ähnlich wie in deutschen Zügen mit kleinen Wägelchen Getränke und Snacks verkauft, allerdings wesentlich billiger, als in deutschen Zügen (aber immer noch teurer als irgendwo im normalen Geschäft). Hauptversorgungsquelle der Russen bei Langstrecken-Bahnfahrten sind jedoch Bahnsteighändler an allen längeren Haltepunkten. Dort ist das Angebot umfangreicher und günstiger als im Zug selbst. Aktuell führt die russische Bahngesellschaft einen Kampf für die Einschränkung des wilden Handels auf Bahnsteigen, weshalb in manchen Gegenden die Handeltreibenden etwas auf dem Gelände gesucht werden müssen.

Billige Übernachtungsmöglichkeit am Bahnhof Belorusskaja in Moskau: Das Kapselhotel "Sleepbox":
Kurze Video-Impression: Durchfahrt des Kaliningrad-Express von Sankt Petersburg nach Kaliningrad (Königsberg) - ein typischer Fernverkehrs-Schnellzug

Der Sapsan - ICE auf russisch
Ab 2010 soll sich das Bahnfahren in Russland schrittweise ändern und dem Westniveau annähern. Bei der riesigen Weite des Landes ist dies jedoch ein Werk für Jahrzehnte. Anfangs wird der Fahrbereich des Sapsan, einem neuen Hochgeschwindigkeitszug aus deutscher Produktion (und mit westlichem Komfort), eher klein bleiben. Die Strecke von Moskau nach Sankt Petersburg wird 2010 umgestellt. Als zweites soll die Route Moskau Nischni Nowgorod folgen. Für weitere Routen ist noch kein Termin bekannt.

Reportage über den neuen Hochgeschwindigkeitszug Sapsan (mit Dank an russland.TV; dort auch für iPod/iPhone und Windows Media)

Reguläre Zugarten
Grundsätzlich gibt es in Russland vier Zugarten. An der Nummer des Zuges, die auf jeder Bahnhofstafel aufgeschrieben steht, kann man stets die Art des Zuges erkennen, die ansonsten eher ungenügend gekennzeichnet ist. Die vier Arten sind (russischer Name/deutsche Entsprechung):
-> Skorye/überregionaler Fernschnellzug (Nummern 001-156): verbinden weit voneinander entfernte Metropolen und Großzentren; halten nur in mittleren und größeren Städten; berühmteste Beispiele sind die Transsib (siehe unten) oder die Strecke Moskau-St. Petersburg
-> Skorostnye/D-Zug (Nummern 157-170): verbinden benachbarte Metropolen, v.a. im europäischen Teil Russlands; halten überall ab Kleinstadtgröße
-> Passagirskie/Eilzug (Nummern 171-699): verbinden Metropolen mit mittleren Städten der betreffenden Region; halten fast überall
-> Elektrischka/Nahverkehrszug (Nummern 700 und größer): Verbinden Städte und Vororte; halten überall, sind meist sehr kurz, Triebwägen


Vorzeige-Zug in reizvoller Landschaft: Olympia-Express Krasnaja Poljana, eigentlich nur ein Nahverkehrszug zwischen dem Hauptort Sotschi und dem auswärtigen Stadtteil Krasnaja Poljana

Firmenzüge
Film Links: Zugvergleich, Firmen- oder Schnellzug?

Parallel zu den üblichen Zügen treten auf Langstrecken in Russland in den letzten Jahren immer mehr die Firmeny, die Firmenzüge auf. Diese werden an dem Bahnhöfen auch als solche getrennt ausgewiesen (leicht zu finden an den Anzeigetafeln). Sie werden privatwirtschaftlich finanziert.

Meistens verfügen sie über wohlklingende Namen und sollen die gehobene Art des russischen Bahnreisens darstellen. Gehoben ist auf jeden Fall der Preis, da ein Platz in einem Firmenzug bei gleicher Wagenklasse um mehr als die Hälfte mehr kostet, als in einem normalen Schnellzug. Das ist aber übrigens immer noch weniger, als die Kilometerpauschale der Deutschen Bahn.

Zur schnelleren Reise halten Firmenzüge nochmals seltener als die Skoriye, die schnellsten regulären Züge. Die hierdurch erzielte Zeitersparnis bewegt sich jedoch bei durchschnittlichen Firmeny im niedrigen Bereich, denn die Fahrgeschwindigkeit der Züge an sich ist mit den normalen Skoriye vergleichbar. Das hat einen Grund: Die Firmenzüge bestehen aus neuen oder umgebauten regulären Schnellzugwägen, die auch bei den Skoriye eingesetzt werden. So beschränkt sich der größere Komfort hauptsächlich auf eine Klimatisierung und ein weniger abgenutztes, aber ansonsten baugleiches Mobiliar. Auch die Toiletten sind durchschnittlich in einem besseren Zustand, befriedigen gehobene westliche Ansprüche jedoch nur in der Luxusklasse. In einem Firmeny sind auch in der Hauptsaison fast immer noch kurzfristig Tickets zu bekommen, während die Skorye häufig ausgebucht sind.

Alle getroffenen Aussagen gelten nur für die Mehrheit der normalen Firmeny, die überall durch Russland verkehren. Es gibt getrennt davon zu betrachtende private Luxuszüge, deren Angebot sich komplett nur an Ausländer und neureiche Russen wendet. Diese stellen jedoch nur einen sehr geringen Anteil der Firmeny-Züge dar, weshalb sie hier vernachlässigt werden.

Wagenklassen
Russische Züge sind aufgrund der riesigen Entfernungen im Land überregional fast immer vergleichbar mit westeuropäischen Schlafwagenzügen. So gut wie jede für russische Verhältnisse nicht-nur-lokale Fahrt dauert ja auch mindestens 8 Stunden. Es gibt 5 Wagenklassen. Nur die Klasse L wird westlichen Standart gewohnte Touristen zufriedenstellen, dafür aber vielleicht auch mehr als nur zufriedenstellen. Der Service ist dort ausgezeichnet. Für erfahrene Freaks sind dann mehr die Klassen K und P gedacht. Die Zugklassen sind (Bezeichnung/Name/Entsprechung):
-> Klasse L / 2MestnyiMjagkij / Luxusklasse - 2-Betten-Abteile mit umfangreichem Service und luxuiröser Ausstattung; nur in Skorye-Zügen (s.o.)
-> Klasse K / Kuejnyi / 1. Klasse - 4-Betten-Abteile, vergleichbar zu deutschen Abteil-Liegewagen, nur etwas älter und schäbiger; Radioberieselung, jedoch nicht über Kopfhörer, aber dimmbar; nicht in Elektrischkas und Passagierskies; umgangssprachlich sprechen die Russen auch oft von Kupet, wobei in manchen Zügen zwischen mit und ohne Service preislich unterschieden wird
-> Klasse P / Platzkartnyi / 2. Klasse - Großraum-Liegewagen oder -Sitzwagen ohne abgeschlossene Abteile; nicht immer festgelegte Plätze (wohl aber bei übernacht-Verbindungen)
-> Klasse O / Obschij / 3. Klasse - schäbiger Großraumwagen; nicht empfehlenswert für Westreisende; nicht in Skorye und Skorostnye

Bahnhöfe
Bahnhof Wladiwostok
Wladiwostok Hauptbahnhof, Foto: Elya
Von deutschen Bahnhöfen unterscheiden sich russische im Grunde oft wenig. Da überregionale Zugpläne - unabhängig von der Zeitzone, in der man sich gerade befindet - nach Moskauer Zeit gestrickt sind, darf man sich nicht wundern, wenn offiziellen Bahnhofsuhren oft auch die Moskauer und nicht die Zeit vor Ort zeigen. überregionale Züge halten öfters als in Deutschland an Bahnhöfen aus technischen Gründen auch einmal eine halbe Stunde (vielleicht alle 400 bis 600 km). An solchen Bahnhöfen findet auf den Bahnsteigen dann ein reger Verkauf der örtlichen Bevölkerung von Lebensmitteln für die Reise und Souveniers statt.

Die Transsib
Film links: Transsibreise selbst gemacht - Film über den Eigenerwerb von Transsib-Tickets für russische Regelzüge online bei der russischen Bahn

Die Transib (Transsibirische Eisenbahn) ist wohl eine der berühmtesten Eisenbahnen der Welt. Eigentlich ist sie formell jedoch nur eine von 156 überregionalen Fernschnellzügen (Skorye), nur halt eben die längste und berühmteste von Moskau nach Wladiwostok am Pazifik (mehr zu den durchquerten Regionen auf unserer Partnerseite InRussland NET). Unter Touristen noch beliebter ist der Abzweig über die Transmongolische Eisenbahn, der über die Mongolei bis nach Peking führt.

Über Fahrten auf dieser Strecke gibt es in der Bücherecke dieser Seite zwei Tips und im Linkverzeichnis viele Querverweise zu den zahlreichen Webseiten über diese Bahn. Die Extremfahrt über fast 10.000 km ab Moskau (auch mit nicht ganz so bekanntem Abzweig nach Peking, der transmongolischen Eisenbahn) ist etwas für echte Freaks. Wer jedoch tief rein russisch reisen will ist bei einer der weniger bekannten Linien, etwa der fast ebensolangen Baikal-Magistrale parallel südlich zur Transsib, oder einem selbst gebuchten Regelzug besser aufgehoben, da in den Touristenzügen kaum wirkliche Russen zu finden sind (außer im Personal).

Nahverkehrszüge

Elektritschking - russisches Schwarzfahren auf (nicht in) Nahverkehrszügen. Bericht von russland.TV
Nahverkehrszüge bestehen ausschließlich aus Großraumwagen, oft mit Holzbänken und nicht immer gut geheizt. Wenn der Nachbar plötzlich aufsteht und anfängt, Zahnbürsten aus einer mitgebrachten Plastiktüte anzupreisen, nicht erschrecken. V.a. in den großen Metropolen ist das Feibringen von Waren in Nahverkehrszügen gang und gebe.

U-Bahnen / Metros
Größere U-Bahnen existieren nur in Moskau und St. Petersburg, kleinere mit nur sehr wenigen Linien auch in Samara, Kasan, Nischni Nowgorod und Jekaterinburg. Die U-Bahnhöfe sind in Moskau und auf der ä<esten Linie in Sankt Petersburg berühmt für ihren schönen nostalgischen Flair. Ansonsten schauen sie ähnlich wie im Westen aus. Straßenbahnen trifft man auch in anderen Metropolen rund um die eine Million Einwohner. Hier gilt das meiste auf der Busseite Gesagte über Stadtbusse. Hier findet sich noch ein kleiner Webclip mit einer Impression aus der Fahrerkabine eines Moskauer Metrozugs.

Zur Metro Moskau sind noch einige Extra-Worte zu verlieren. Bekannt sind ja die schönen Bahnhöfe, weniger bekannt ist deren Überfüllungsgrad fast den ganzen Tag über. Die Metro Moskau befördert täglich mehr Menschen als die von New York und London zusammen, sagte man uns vor Ort und nach einer Reihe von Fahrten bezweifeln wir das nicht mehr. Zu beachten ist weiterhin, dass ein und dieselbe Station auf verschiedenen Linien auch verschieden heißt, was bei drei Linien und drei Namen schon etwas verwirrend werden kann. Die Nummern sind nummeriert und farbig markiert, wobei jedoch nur die Nummerierung zur Orientierung dienlich ist, da die farbige Kennzeichnung nicht überall durchgehalten wird. In der Metro sind alle Pläne auch in lateinischer Schrift. Hilfreich ist vor allem die Ringlinie, die an jede andere angeschlossen ist und sämtliche Bahnhöfe verbindet. Weitere Besonderheiten sind der Umstand, dass man seine Fahrkarte fast nur an Schaltern mit nicht fremdsprachenkundigen Verkäuferinnen bekommt und man diese nicht in den Schlitz steckt, der am Eingang ist, sondern auf das darüberliegende Feld hält. Bei Mehrfachkarten wird dann angezeigt, wie viele noch übrig sind. Fahrkartenkontrollen hinter diesen Barrieren sind selten, bei diesen Barrieren stehen jedoch immer menschliche Kontrolleure. Einzigartig sind auch die Aufsichtspersonen in Kabinen an jeder längeren Rolltreppe.

Straßenbahnen


Film: Straßenbahnen in Russland - Film von russland.TV

Beim Ticketkauf für Straßenbahnen gilt analog das für den übrigen Personennahverkehr gesagte bei Bussen und O-Bussen. Stra&szlih;enbahnen sind ein wichtiges Rückrat des Nahverkehrs in Großstäen, wobei man in Russland hierunter hauptsächlich solche über 500.000 Einwohnern versteht. Die kleineren haben fast alle auch keine solchen Bahnen. Die Straßenbahnzüge sind außerhalb von Moskau und Sankt Petersburg oft älteren Baujahrs.

Hier vorhanden sind mehrere Pläne von Nahverkehrssystemen russischer Großstädte und Metropolen:
Metropläne: Jekaterinburg - Kasan - Moskau - Nischni Nowgorod - Nowosibirsk - Samara - Sankt Petersburg
Straßenbahnpläne: Baranaul - Rjasan - Samara - Sankt Petersburg - Tomsk - Tscheljabinsk
Trolleybuspläne: Tscheljabinsk
Quellen und Rechtenachweis: Samara (Tram), Barnaul Anton Buslow, Tscheljabinsk Alexander Saposchnikow, Samara (Metro) und Kasan J. Cornelius, Moskau: S1, Sankt Petersburg (Metro), Nowosibirsk, Nischni Nowgorod Lmk, Rjasan: Artjom Swetlow, Jekaterinburg: Denis Baltin, alle hier veröffentlicht unter der Lizenz GFDL; Sankt Petersburg (Tram) (c) Geroloktrotras, Verbreitung nur mit Nennung des Rechteinhabers

Film über die Metro Moskau mit typischen Impressionen
Nahverkehr in Russland
Wikipedia-Schnellinks zu Informationen im unabhängigen Onlinelexikon
Einrichtung Stadt Link Einrichtung Stadt Link
Metro Moskau hier klicken Metro Sankt Petersburg hier klicken
Metro Jekaterinburg hier klicken Metro Kasan hier klicken
Metro Samara hier klicken Straßenbahn Angarsk hier klicken
Straßenbahn Chabarowsk hier klicken Straßenbahn Irkutsk hier klicken
Straßen-/U-Bahn/Obus Omsk hier klicken Straßenbahn/Obus Perm hier klicken
Straßenbahn Ulan Ude hier klicken Straßenbahn Ussolje Sibirskoje hier klicken
Straßenbahn Sankt Petersburg hier klicken Straßenbahn Ust Ilimsk hier klicken
Straßenbahn Nischni Nowgorod hier klicken Straßenbahn Wladiwostok hier klicken
Straßenbahn Jekaterinburg hier klicken Straßenbahn Krasnodar hier klicken
Straßenbahn Moskau hier klicken

Lenin-Statue in Orenburg
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